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Mnemonik

Die Mnemonik (aus gleichbedeutend griech. mn?monikón) oder Mnemotechnik ist die Gedächtniskunst, also Regeln, Kniffe und Tricks, das Erinnerungsvermögen zu unterstützen und leistungsfähiger zu machen. Eine bekannte mnemonische Technik ist die der Eselsbrücken.

Im Mikroprozessorbereich versteht man unter mnemonic auch ein für den Menschen lesbares Kürzel, welches bei der Programmierung in Maschinensprache einen bestimmten Maschinenbefehl repräsentiert.

Beispiele für Mnemonics (im Mikroprozessorbereich): LDA, STA (für Laden bzw. Speichern in Register A).

Literatur

  • Jörg Jochen Berns, Wolfgang Neuber (Hrsg.): Documenta Mnemonica. Text- und Bildzeugnisse zu Gedächtnislehren und Gedächtniskünsten von der Antike bis zum Ende der Frühen Neuzeit, Band II: Das enzyklopädische Gedächtnis der Frühen Neuzeit. Enzyklopädie und Lexikonartikel zur Mnemonik (Frühe Neuzeit 43). Tübingen: Niemeyer 1998